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also zwingt man die Hündinnen mit gewalt beieinander zu wohnen? sorry, ich bin grad ziemlich müde, aber das klingt so, als ist der Hund eine Maschine, die auf jeden fall funktioniert wird, wenn man sie nur hart genug anpackt..
hovi, der Hund kennt die Leine, er weiß, er kennt den zug und merkt, woher er kommt (zumindest ein Hund der an die Leine gewöhnt ist) bei einem Stromschlag gibt es nichts und niemandem mit dem der schmerz assoziert werden könnte, das meinte ich damit.
Klare Gedanken gibt es dann, wenn ich wieder wach bin, gibt nämlich mehr Punkte mit denen ich nicht einverstanden bin.
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Wo der Wolf jagt, wächst der Wald.
(russisches Sprichwort)
hovi, der Hund kennt die Leine, er weiß, er kennt den zug und merkt, woher er kommt (zumindest ein Hund der an die Leine gewöhnt ist) bei einem Stromschlag gibt es nichts und niemandem mit dem der schmerz assoziert werden könnte, das meinte ich damit.
Ich glaube da vertust Du Dich ... die Hunde sind net doof, die kapieren nämlich ganz schnell, woher der Impuls kommt und auch wer ihn auslöst. Zudem kommt der Impuls ja nicht aus dem Nichts. Es ist nämlich nicht so, dass da einfach ohne Vorankündigung drauf losgedrückt wird. An die Teleprofis, korrigiert mich wenn ich irre, aber es ist ja schon durchaus so, dass dem Impuls ein Kommando vorausgeht, oder?
Also angenommen, um beim Jagdbeispiel zu bleiben, mein Hund möchte im Wald durchstarten weil er eine Fährte in die Nase bekommen hat. Ich möchte sein Verhalten unter-/abbrechen, indem ich ein zuvor eingeübtes und konditioniertes Kommando abrufe. Nehmen wir als Beispiel einfach das Kommando "Platz".
Also ich sehe Hund kriegt Geruch in die Nase und denkt darüber nach loszurennen, ich versuche ihn in seinem Tun und seiner Absicht zu unterbrechen indem ich ihn ins Platz schicke. Nennen wir unseren Hund einfach mal Tom. Ich sage also "Tom", "Platz". Gebe ihm 1, 2 oder 3 Sekunden die Chance unser "Platz" auszuführen. Tom findet die Spur aber irgendwie besser und ignoriert unser Platz-Kommando, worauf mit dem Tele der Impuls gesetzt wird. Tom nimmt den Impuls an und stoppt, woraufhin das Kommando "Platz" wiederholt wird. Tom legt sich hin und wir sagen ihm daraufhin, was er doch für ein toller Kerl ist, rufen ihn zurück bzw. holen ihn ab und lösen das Kommando "Platz" auf ... bitte gerne um Korrektur der Teleprofis wenn ich falsch liege ..
So, was daran ist für den Hund jetzt weniger einschätzbar als ein Leinenruck? Der Impuls kommt ja nicht aus heiterem Himmel ... genauso könnte man aber sagen, der Leinenruck kommt uneinschätzbar und aus heiterem Himmel, weil dieser ja oft nicht durch ein Kommando angekündigt wird ...
ich hoffe es ist erkennbar was ich damit sagen will ????
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Liebe Grüsse
Cordi mit Kalle und Sam
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Wer ständig mit der Herde rennt, frisst die Sch*****, nicht das Gras !
Manche schicken auch erst ein Kommando dann warnton los vor den Impuls
Allerdings wuerde ich mit Tele oder sonstigen zwang keine Hunde verdonnern sich. Zu moegen oder eben auch gegen seitige naehe akzeptieren dann gebe ich lieber einen ab
Dabei ist es in einem Rudel nicht anders. Für "Aus-der-Reihe-Tänzer" ist da kein Platz, da gehts ums nackte Überleben des ganzen Rudels und die Regeln werden durchaus auch mit viel "Körperlichkeit" beigebracht, da bricht für so nen kleinen Zwerg eben auch mal kurz die ganze Welt zusammen und danach ist alles wieder gut.
Es geht hier, so jedenfalls verstehe ich es, nicht um das Verneinen und Ablehnen physischer Einwirkung wie z.B. Wegschieben, Runterdrücken etc., sondern um ein Gerät, welches bei Fehlverhalten (aus menschlicher Sicht) Stromstöße an den Hals eines Hundes abgibt. Das sind m.E. zwei paar Schuhe.
Auch ist es müßig, uns über unsere menschlichen Alltags-Zwänge auszulassen und künstlich irgendwelche Parallelen zu schaffen, die in Wahrheit gar nicht existieren.
Der Mensch hat sich seine Umwelt selbst geschaffen, seine eigenen Regeln gemacht und damit seine eigenen Zwänge produziert. Was hat der Hund damit zu tun?
Was ist gemeint mit "Aus-der-Reihe-Tänzer" im Rudel? In welchem Rudel? Was hat das mit dem "nackten Überleben" eines Rudels zu tun? Hunde und Wölfe haben viele Kommunikationsmöglichkeiten. Allerdings besitzen sie keine Stachelwürger und Teletakker. Auf so etwas kommen nur Menschen. Stachelwürger und Teletakker haben im übrigen auch nichts mit Mensch-Hund-Kommunikation zu tun!
Der Vergleich mit dem Rudel ist in meinen Augen vor diesem Hintergrund nicht haltbar, wird aber immer wieder gern genutzt, um menschliches Verhalten gegenüber ihren Hunden zu rechtfertigen.
So, und nun dürft ihr diesen Text zerpflücken
Manche nennen es diskutieren mit dem Hinweis zerpfluecken provoziert man nur unsachliche Bemerkungen zu der doch noch halbwegs vernueftige Unterhaltung
Grundsätzlich versuche ich es so zuhalten: So wenig wie möglich und nur so viel wie nötig.
Ein sehr wahrer Satz, der auch zeigt, dass einige aufgrund des Verhaltens ihres eigenen Hundes übersehen, dass andere Menschen eventuell auch anders geartete Hunde haben.
Mein Hund ist vorwiegend mit Kuschi-Wuschi-Schmusi und "ei wie fein" erzogen worden, aber das allein reicht halte manchmal nicht. Er ist ein Hund, der eine eigene Wunschliste, der schönsten Sachen, die ein Hund gerne macht, in seinem Kopf hat. Da könnte man in bestimmten Situationen hundert mal "Nein" sagen und ihm die tollsten Alternativen anbieten. Wenn er der Meinung ist, dass es nicht ernst gemeint ist und es sich lohnt das Kommando zu ignorieren oder geschickt zu umgehen bzw. es erneut zu versuchen, muss man ihm klar machen, dass man es wirklich ersnt meint.
Gibt es möglicherweise zwischen Starkzwang und "Kuschi-Wuschi-Schmusi" noch einen Mittelweg?
Naja ich seh das so, entweder habe ich die möglichkeit so einen Hund zu halten,
dazu gehört dann auch das passende Grundstück, oder aber ich muss nen kleinern Hund halten.
Bei der Einstellung, wünsch ich dir das du niemals in die Situation kommst das das Leben dir "Streiche" spielt und du vllt finanziell nicht mehr in der Lage bist Haus u Hof zu halten oder was auch immer weil dann musst du dein Hund gegen einen kleinen eintauschen.
Na gott sei denk kennst du mich und meinen Hund.
Einige hier wissen was ich mit meinem Hund für ein Los gezogen hab.
Selbst wenn...in mein Haus ne Bombe einschlagen würde und ich im Zelt leben müsste,
wüsste ich immernoch wie ich meinen auslaste.
Ich kenn weder dich noch dein Hund und es ging auch nicht darum ob du ihn auslasten kannst sondern nur darum das du mit deiner Einstellung dein Hund abgeben musst , sollte´st du irgendwann finanziell nicht Haus u Hof halten können weil nur große Hunde haben darf wer ein Haus mit entsprechenden Grundstück vorzuweisen hat
Ein Leinenruck kann unter umständen auch sehr schmerzhaft sein ( und auch einiges kaputtmachen, Halswirbelsäule...), da würde ich nen Stromschlag von der Rolltreppe bevorzugen, eindeutig.
Eine Jack Russell Hündin einer bekannten ist beim Schaafe jagen gegen den Stromzaun gedonnert. Also sie ist richtig reingerannt. Seit dem jagt sie nicht mehr... Sie läuft nun ein Bogen um die Schaafe, auch wenn sie nicht eingezäunt sind. Leben tut die auch noch, ohne irgendwelchen Schäden .
Achja und wo bleiben denn die Vorschläge um es besser zu machen?
Hallo, bitte aufwachen. Wer von Euch hält seinen Hund so, dass dieser machen kann, was er will? Wir binden ihnen Halsbänder un Geschirre um und zwingen sie, uns zu folgen und rucken und zucken aus dem Grund an ihnen herum. Wir zwingen sie, nur dann Pipi und AA zu machen, wenn wir es ihnen erlauben. Genauso handhaben wir es mit dem Futter, Spielen, Jagen etc. Wir erziehen die Hunde, in dem wir ihnen natürliche Verhaltensweisen abgewöhnen, sie unnatürliche Dinge machen lassen.
Es ist alles immer eine Sache der Sichtweise, ob ich das eine oder andere als tierquälerisch empfinde.
Wenn wir die Hunde selber fragen könnten, würden sie eventuell eine klare Ansage von ihrem Halter vorziehen, als ein Leben lang an der Leine hängen zu müssen.
Auch von mir danke, danke, danke... gerade das ganze Triebunterdrücken-geschwafel lässt mich Kopfschütteln...
Ne Leine und ein HB tut nichts anderes...
hovi, der Hund kennt die Leine, er weiß, er kennt den zug und merkt, woher er kommt (zumindest ein Hund der an die Leine gewöhnt ist) bei einem Stromschlag gibt es nichts und niemandem mit dem der schmerz assoziert werden könnte, das meinte ich damit.
Ich glaube da vertust Du Dich ... die Hunde sind net doof, die kapieren nämlich ganz schnell, woher der Impuls kommt und auch wer ihn auslöst. Zudem kommt der Impuls ja nicht aus dem Nichts. Es ist nämlich nicht so, dass da einfach ohne Vorankündigung drauf losgedrückt wird. An die Teleprofis, korrigiert mich wenn ich irre, aber es ist ja schon durchaus so, dass dem Impuls ein Kommando vorausgeht, oder?
Also angenommen, um beim Jagdbeispiel zu bleiben, mein Hund möchte im Wald durchstarten weil er eine Fährte in die Nase bekommen hat. Ich möchte sein Verhalten unter-/abbrechen, indem ich ein zuvor eingeübtes und konditioniertes Kommando abrufe. Nehmen wir als Beispiel einfach das Kommando "Platz".
Also ich sehe Hund kriegt Geruch in die Nase und denkt darüber nach loszurennen, ich versuche ihn in seinem Tun und seiner Absicht zu unterbrechen indem ich ihn ins Platz schicke. Nennen wir unseren Hund einfach mal Tom. Ich sage also "Tom", "Platz". Gebe ihm 1, 2 oder 3 Sekunden die Chance unser "Platz" auszuführen. Tom findet die Spur aber irgendwie besser und ignoriert unser Platz-Kommando, worauf mit dem Tele der Impuls gesetzt wird. Tom nimmt den Impuls an und stoppt, woraufhin das Kommando "Platz" wiederholt wird. Tom legt sich hin und wir sagen ihm daraufhin, was er doch für ein toller Kerl ist, rufen ihn zurück bzw. holen ihn ab und lösen das Kommando "Platz" auf ... bitte gerne um Korrektur der Teleprofis wenn ich falsch liege ..
So, was daran ist für den Hund jetzt weniger einschätzbar als ein Leinenruck? Der Impuls kommt ja nicht aus heiterem Himmel ... genauso könnte man aber sagen, der Leinenruck kommt uneinschätzbar und aus heiterem Himmel, weil dieser ja oft nicht durch ein Kommando angekündigt wird ...
ich hoffe es ist erkennbar was ich damit sagen will ????
so in etwa, sieht das ganze aus. wobei ich z.b die stärke des impuls von anfang an im ganz oberen drittel ansetze(angesetzt habe ist ja verboten das tele) was ja aber auch von der ,,beschaffenheit,, des hundes abhängig ist. denn fange ich mit einer kleinen stufe an und muß dann nach oben gehen hat man u.U. das problem, das die stufe irgendwann zu ende ist. mein ziel ist es (immer gewesen) die impulsstärke während der ausbildung, auf das minimum runterzudosieren und wie gesagt, ein hund, der mit einem tele RICHTIG ausgebildet wurde, bleibt ein ganz normaler, arbeitsfreudiger und seinem herrchen/frauchen ergebener, treuer hund. wer zweifel daran hat, kann sich meine sowie hunde die ich ausgebildet habe, bei mir auf dem platz ansehen.
ich bin auch gerne bereit, sollte es es im näheren umkreis meines wohnortes sein, zu irgendeinem user dieses forums vorbeizukommen, mit ihm dort hinzugehen, wo rehe und anderes viecherzeug durch die gegend rennen um ihnen das ergebnis einer fachgerechten teleausbildung meiner hunde vorzuführen.
bei heftigen jägern habe ich kein problem, wenn fach- und sachgerecht mit dem tele gearbeitet wird.
allerdings bitte wirklich gearbeitet und nicht einfach das ding umschnallen und drauf los drücken.
ich kenne ein paar hunde, denen dadurch ein leben an der schleppe erspart blieb.
ich kenne ebenfalls ein paar hunde, die ein eingeschränktes leben führen, da sie durch oftes, massives in die schleppe rennen, heftige probleme mit der halswirbelsäule haben.
bei all diesen dingen kommt es schlicht darauf an, wie und wer es anwendet.
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"Wer einmal das Glück hatte, in die reine Seele von Momo zu schauen, wird zeitlebens
versuchen, gegen den Rassismus anzukämpfen."S. Cirek
Mein geliebtes Mömchen... im Herzen und in meinen Gedanken, bist Du immer bei mir!
da sich das ja wohl auf meinen beitrag bezieht noch folgendes.
ich habe seit 31 jahren hunde, habe seit 10 jahren eine aufnahmestation für ,,listenhunde,,
und hunde anderer rassen, die von amtswegen als gefährlich eingestuft worden sind.
in den letzten 10 jahren habe ich fast 500 hunde aufgenommen und vermittelt.
einge sind ganz normal aus altersgründen verstorben, ein paar wurden mit abstimmung des vet./OA eingeschläfert.
und in diesen 31 jahren sowie in den 10 jahren der aufnahme von hunden, habe ich keinen einizigen vorfall jeglicher art gehabt. alle hunde entweder meine eigenen oder die von mir vorher ausgebildeten hunde, haben bis heute keinen vorfall gleich welcher art verursacht.
viele dieser hunde, waren (natürlich durch fehler am anderen ende der leine) eine potentielle gefahr für mensch und tier. da ich nicht nur mit dem tele bzgl. des wilderns/jagdtrieb gearbeitet habe, konnten die hunde resozialisiert werden und in neue zuhause vermittelt werden. bei derart aggressiven und verhaltensauffälligen hunden, bei denen am anfang u.a. der zugang zum zwinger nur mit entsprechender schutzkleidung möglich war, nützen keine wattebällchen und auch keine leckerlies. auch hier, gibt mir der erfolg meiner ausbildungsmethode recht. viele dieser hunde, wären gar nicht mehr am leben, hätten sie nicht eine ,,harte,, hundeschule durchlaufen. auch hier kann ich mit beispielen dienen und jeder kann sich einige dieser hunde entweder bei mir(die ich selbst behalten habe) oder anderswo ansehen.
die meißten hier in diesem fred bzw. im forum, haben solche extrem, aggressiven hunde noch nie live und in aktion gesehen. aber jeder ist der meinung, dass jeder dieser hunde eine chance auf ein artgerechtes leben haben sollte.
aber das geht nun mal nicht mit wattebällchen, leckerkies,halti oder sonstigen, plüschigen erziehungshilfen bzw. methoden.
also zwingt man die Hündinnen mit gewalt beieinander zu wohnen? sorry, ich bin grad ziemlich müde, aber das klingt so, als ist der Hund eine Maschine, die auf jeden fall funktioniert wird, wenn man sie nur hart genug anpackt..
Es soll Situationen geben, in denen man eines der beiden Tiere auch nicht einfach weggeben kann und dafür sorgen muss, dass die beiden sich vertragen. In dem Fall ist die eine Hündin sehr alt und die andere behindert, so dass es kaum eine Chance auf ein neues Zuhause gibt.
Was macht man dann zum Beispiel, wenn die beiden auf dem netten Weg nicht ordentlich zusammen leben wollen. Man packt natürlich nicht das Teleimpulsgerät aus, aber man erklärt den beiden Damen oder einer von beiden, wenn es am Verhalten einer Hündin speziell liegt, dass gegenseitig töten nicht erlaubt ist. Und das geht nicht nur mit dem Clicker oder mit nur mit positiver Bestätigung.
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Mein Elvis ist ein Engel und kein Hund.
procten auch wenn ich grad paschismom wiederhole, aber wirklich: ohne Worte. Also werden eine sehr alte und eine behinderte Hündin so traktiert... wie denn nun eigentlich?
Wenn man so hier liest, könnte man glatt meinen, das wär ganz legal.
dogmaster, von solch extremen Beispielen war hier deswegen nicht die Rede, weil es um jagende Hunde ging und nicht um extrem verhaltensauffällige Tiere. Es gibt ja wohl einen klitzekleinen Unterschied zwischen einem Hund der jagt und deswegen an der Schleppe bleiben muß und einem Hund der dermaßen agressiv ist, daß man nur mit Schutzkleidung in seine Nähe komen kann und der sonst eingeschläfert würde.
Und dann wieder dieses sagen wir mal etwas männliche Getue, "die meißten hier in diesem fred bzw. im forum, haben solche extrem, aggressiven hunde noch nie live und in aktion gesehen. ", Wattebällchen, plüschige erziehungsmethoden, harte Hundeschule, etc.. ja, die meisten kennen solche Hunde wohl nur von Videos und vll haben einige wirklich noch nie einen hochagressiven Hund erlebt, werfen trotzdem nicht mit Wattebäuschen nach ihrem Hund (das tut dem armen Tier doch auch weh ) und sind trotzdem gegen solche "erziehungshilfen" an normalen Hunden. Nochmal wir hatten die ganze Zeit das Thema Jäger und nicht das Thema verhaltensgestört, daß man nicht mal mehr in die Nähe kommt.
Eine Frage hätte ich noch, eine etwas naive, an sich ist es aber doch illegal, was du machst? es gibt doch keine Ausnahmen vom Verbot, oder?
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Wo der Wolf jagt, wächst der Wald.
(russisches Sprichwort)